Hilfsnavigation

Startseite | Kontakt | Sitemap | Impressum | Datenschutz
Quicknavigation

Aktuelles

Offizieller Spatenstich ist erfolgt

 

Inzwischen ist es für alle sichtbar: Die Bagger der Tief- und Rohrleitungsbaufirma Oellrich aus Friedrichstadt rollen im Auftrag der BBNG durch Mildstedt. Mit einem offiziellen Spatenstich konnte vor Kurzem der Beginn des Ausbau des Glasfasernetzes gefeiert werden. „Es war ein hartes Stück Arbeit, die Bürgerinnen und Bürger für das Thema zu sensibilisieren. Jetzt sind wir glücklich, dass es endlich auch bei uns mit den Bauarbeiten losgeht. Wir sind immerhin die größte Gemeinde, die von der BBNG ausgebaut wird“, betont Bürgermeisterin Telse Jacobsen.

 

„Für uns war die Entscheidung für den Ausbau strategisch äußerst wichtig, denn die Gemeinde Mildstedt wird zukünftig das Zentrum unseres Glasfasernetzes im südlichen Nordfriesland sein. Hier haben wir unlängst das technische Herzstück des Netzes, den Point of Presence oder auch kurz POP genannt, beim Umspannwerk im Rosendahler Weg errichtet. Damit ist Mildstedt das letzte Puzzlestück, um alle Teile des Netzes zusammenzubekommen“, erklärt Kai Hansen, Bauleiter der BBNG.

 

Dabei verlangen die Netzplanung und die Bauausführung in dem Ort den Fachleuten so einiges ab: „Bautechnisch haben wir hier die gesamte Palette zu beachten. Wir verlegen rund 45 Kilometer Leerrohre und haben dabei auch Bahnquerungen und Gewässerkreuzungen zu berücksichtigen. Hier erwartet uns quasi die Kür“, so Kai Hansen.

 

Für Christoph Matthes, Bauleiter von Oellrich und verantwortlich für den Ausbau in Mildstedt, sowie seine drei Bautrupps bedeutet der Trassenausbau mit über 1.000 Hausanschlüssen voraussichtlich, dass sie ein gutes Jahr vor Ort im Einsatz sein werden. „Unsere Mitarbeiter kennen sich sehr gut mit der Thematik aus. Schließlich sind wir bereits seit dem Jahr 2010 im Breitbandsektor aktiv und haben die ersten FTTH-Netze an der Westküste errichtet“, erläutert er. Insgesamt beschäftigt das Tief- und Rohrleitungsbauunternehmen Oellrich, in dem bereits die vierte Inhabergeneration tätig ist, in Schleswig-Holstein und in Niedersachsen rund 200 Mitarbeiter.

 

„Mildstedt ist nicht nur die größte Gemeinde für uns, sie ist auch verwinkelt, mit zahlreichen kleineren Straßen. Auch müssen viele gepflasterte Oberflächen nach der Verlegung von uns wieder in den Ursprungszustand gebracht werden. Wir hoffen auf das Verständnis aller Einwohner, das es kurzfristig zu Behinderungen auf öffentlichen Wegen kommen kann“, so Oliver Liedtke, Mitarbeiter der Bauabteilung der BBNG.

 

„Obwohl der Ausbau bereits begonnen hat, können sich Mildstedter, die sich jetzt erst für einen Anschluss entschieden haben, gerne bei uns melden und beraten lassen. Wir schauen dann, welche aktuellen Herstellungskosten für den Hausanschluss auf sie zukommen würden. Denn je weiter der Ausbau vorangeschritten ist, desto teurer wird es, aufgrund unseres erhöhten Aufwandes. In den Straßen, in denen die Bauarbeiten noch nicht begonnen haben, kostet ein Anschluss derzeit 377 Euro“, teilt Sünje Knorr, Vertriebsmitarbeiterin der BBNG mit. Das Team ist erreichbar unter der Telefonnummer 04841-9042880.

rb Mildstedt Spatenstich_1

Spatenstich im Borgerweg: Bürgermeisterin Telse Jacobsen, Christoph Matthes (Firma Oellrich) und Oliver Liedtke (BBNG) (vorne v. r.) und die Tiefbaumitarbeiter Claus Spiekermann, Kay Andresen, Christian Scharre, Michael Prußzeit und Jan Graumann (hinten v. r.). Foto: Raina Bossert


Pressemitteilung Sportparkentwicklungsplan

Hier finden sie die Pressemitteilung zum Sportparkentwicklungsplan in Hattstedt:

Pressemitteilung [PDF: 6 kB]


Neue Ausstellung: Acrylmalerei mit Lisa Marie Timm

Das kreative Gestalten ist schon seit vielen Jahren das Metier von Lisa Marie Timm aus Breitenberg in Steinburg, die mit ihren Acrylbildern die neue Ausstellung im Amt Nordsee-Treene in Mildstedt, Schulweg 19,  gestaltet (zu sehen während der Öffnungszeiten).

Die 22-jährige Studentin hat schon sehr früh Interesse und Spaß am Malen, Basteln und Zeichnen entwickelt, hat schon während ihrer Kindheit viel gezeichnet. „Besonders Mangas und Tiere hatten es mir angetan“, so Lisa Marie Timm.

Mit elf Jahren durfte sie dann bei einer Ferienspaßaktion, geleitet von Steffi Kraus aus Kellinghusen, mitmachen, dort entstand auch ihr erstes Bild mit Acrylfarben. „Sie hat schnell eine Begabung bei mir gesehen und so bekam ich die Gelegenheit, wöchentlich bei ihr zu malen“, erinnert sich Lisa Marie Timm.

Im Jahr 2015 machte die Breitenbergerin dann ihren Schulabschluss an der Auguste-Viktoria-Schule in Itzehoe und musste aufgrund ihres Studiums der Gartenbauwissenschaften in Hannover das Malen bei Steffi Kraus aufgeben.                                          

Erster Preis beim Jugendkunstwettbewerb

Mit 16 Jahren hat Lisa Marie Timm beim Itzehoer Jugendkunstwettbewerb teilgenommen und dort den ersten Platz in der Kategorie Publikum belegt (Laterne und Magnolie). Heute malt sie neben ihrem Studium so oft es die Zeit hergibt, dabei hat sie sich noch auf keine bestimmten Motive spezialisiert. „Ich male sehr gern Themen aus der Natur, bin generell aber immer offen dafür, mich an neuen Stilen und Motiven auszuprobieren“, so lautet das Resümee der jungen Malerin, deren Bilder bis 27. Mai im Amt Nordsee-Treene zu sehen sind.

lisa marie timm


Bürgerbüro Nordstrand u. Hattstedt

Die Bürgerbüro's auf Nordstrand und Hattstedt sind am 19. März geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an das Bürgerbüro in Mildstedt.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!


Amt Nordsee-Treene, Bürgerbüro Mildstedt
Schulweg  19
D-25866 Mildstedt
Telefon
 : 
04841 992-351
Telefon
 : 
04841 992-352
Telefon
 : 
04841 992-353
Fax
 : 
04841 992-355
E-Mail
 : 
Internet
 : 
Visitenkarte anzeigen
Detailansicht anzeigen
E-Mail per Kontaktformular versenden

Termine Fäkalschlammabfuhr 2019

Hier finden Sie die aktuellen Termine für die Fäkalschlammabfuhr der Gemeinden Olderup, Arlewatt, Hattstedtermarsch und Horstedt: Bekanntmachung Fäkalschlammabfuhr [PDF: 6 kB]


Fotografien von Laura Clausen im Amt Nordsee-Treene


Ihr Ziel: Jeden Betrachter erreichen


Mit ihren 24 Jahren hat Fotografin Laura Clausen schon einschneidende Erfahrungen in
ihrem Leben gemacht, die sie geprägt und zu dem Menschen gemacht haben, der sie
heute ist. Seit ihrem 16. Lebensjahr ist sie am fotografieren und hält ihre Reisen durch
Thailand, Amerika und Europa fotografisch fest. Andere Kulturen und Menschen faszinieren
sie. Aber auch persönliche Themen ziehen sich durch ihre Fotografien, die sie von Anfang
Januar bis Ende März im Amt Nordsee Treene in Mildstedt, Schulweg 19, zeigt.

In ihren Fotografien verarbeitet Laura Clausen diese Ereignisse und behandelt Themen, die ihr
naheliegen. Sie hält diese in neutraler Weise fotografisch fest, mit dem Grundgedanken, den
Betrachter zu erreichen und ihn zum Denken anzuregen.

Sie hat seit einigen Jahren ihre Leidenschaft für die analoge Fotografie entdeckt. Für sie
hat hierbei jedes einzelne Bild, welches sie selber entwickelt und aufs Papier bringt, seinen
ganz eigenen Charme. Es ist, als ob jedes Bild seinen eigenen Wert hat, denn jedes Bild
was von ihrer Hand erstellt wurde, ist ein Unikat und somit jedes ein individuelles Kunstwerk.

Laura Clausen wurde 1994 in Husum geboren, ist aufgewachsen in Wittbek, wo sie auch heute noch
zu Hause ist. Ihr Abitur hat sie erfolgreich an der Hermann-Tast-Schule in Husum im Jahr 2014
absolviert. Seit Oktober 2016 studiert sie Fotografie an der University of Applied Sciences
Europa (UE) BTK – Berliner Technische Kunsthochschule; erst in Berlin, nun in Hamburg. Ins-
gesamt hat sie in ihrem Leben zwei Jahre in den USA gelebt und das Land kennen und
lieben gelernt, so dass sie ihr Praktikum dort ableisten will. In naher Zukunft möchte Laura
Clausen in die Staaten auswandern und dort bei einem Unternehmen, Magazin oder als frei-
schaffende Fotografin arbeiten, so dass sie ihre Liebe zum Reisen und Fotografieren verbinden kann.

LauraClausen
© Privat 


Schön geschmückter Weihnachtsbaum

Rote Nikolausstiefel und goldene und grüne Sterne, Glocken und Herzen schmücken jetzt den Weihnachtsbaum im Foyer des Amtes Nordsee-Treene in Mildstedt (siehe Foto). In diesem Jahr waren die kleinen Künstler 15 Mädchen und Jungen aus dem evangelischen Kindergarten in Mildstedt, die ihrer Kreativität unter Anleitung ihrer Betreuerinnen Elvira Raab und Stefanie Schoppe freien Lauf ließen.

In der Amtsverwaltung wurden sie herzlich begrüßt von Amtsvorsteherin Eva-Maria Kühl, dem stellvertretenden LVB Frank Feddersen, der Gleichstellungsbeauftragten Kirsten Schöttler-Martin, der Mildstedter Bürgermeisterin Telse Jacobsen und den beiden Mitarbeiterinnen aus dem Bereich Kindergärten, Sabrina Petersen und Iris Ingwersen (alle rechts im Hintergrund).

Im Amt Nordsee-Treene ist es guter Brauch, dass in jedem Jahr in der Vorweihnachtszeit eine Gruppe aus einem der zahlreichen Kindergärten im Amtsgebiet den traditionellen Weihnachtsbaum im Foyer vor dem Bürgerbüro schmückt - sehr zur Freude der dortigen Besucher.

Die Kinder vor dem Weihnachtsbaum
(ksm/ Foto: Möller)


Künftig First-Responder-Team beim Amt Nordsee-Treene


Als erste Amtsverwaltung in Schleswig-Holstein wird das Amt Nordsee-Treene in den nächsten Monaten ein First-Responder-Konzept einführen, das beschloss der Amtsausschuss jetzt mit 71 Stimmen (von 107) auf seiner jüngsten Sitzung in Wittbek.


Das First-Responder-Konzept sieht vor, dass Mitarbeiter aus der Amtsverwaltung im Notfall erste Rettungsmaßnahmen übernehmen, wenn der Rettungsdienst des Kreises Nordfriesland nicht schnell genug am Einsatzort sein kann. Immer wieder kommt es leider vor, dass die 12-Minuten-Hilfsfrist nicht eingehalten werden kann, weil mehrere Notfälle gleichzeitig passieren. Fünf Amtsmitarbeiter haben sich für diesen Einsatz, für den sie noch umfangreich geschult werden, gemeldet. Auch für eine entsprechende fachliche Betreuung nach dem Einsatz wird gesorgt.


Das Konzept hierfür entwickelt hat der neue Leitende Verwaltungsbeamte des Amtes Nordsee-Treene, Stefan Bohlen, selbst als Rettungssanitäter ausgebildet und früher tätig. Sein entsprechend ausgerüstetes Dienstfahrzeug wird als Einsatzfahrzeug genutzt. Für die Ausrüstung (u.a. Rettungsjacken) und die Ausbildung werden 5000 Euro investiert. Die First Responder, die ehrenamtlichen Rettungskräfte, sollen in Notfällen gezielt lebenserhaltende Basismaßnahmen durchführen, bis der Rettungsdienst vor Ort ist.


Einsätze zunächst für zwei Jahre


Amtsvorsteherin Eva-Maria Kühl hatte zu diesem Thema eingangs erläutert, dass das First-Responder-Team beim Amt zunächst zwei Jahre im Einsatz sein soll und man dann evaluieren will, wie es gelaufen ist, um weiter zu entscheiden. Stefan Bohlen verwies noch einmal darauf, dass die Rettungswachen mit ihren Einsätzen auch in unserem Bereich an ihre Grenzen gelangten und der Idealfall, nämlich in 90 Prozent der Einsätze in 12 Minuten am Unfallort zu sein, nicht eingehalten werden könnte.


So könnten bei Notfalleinsätzen Anfahrtszeiten aus anderen Wachen wie Högel oder Tönning von bis zu 30 Minuten entstehen. „In dieser Zeit können bei Schwerverletzten irreversible Schäden entstehen, dem wir mit dem First-Responder-Konzept entgegenwirken wollen“, so Stefan Bohlen.


Online-Führungszeugnis: Warnung vor Internetadresse


Ausdrücklich gewarnt werden Internetnutzer, die online ein Führungszeugnis beantragen wollen, vor der Seite amtsweg.com. Diese Seite erweckt den Eindruck, dass man über sie ein Führungszeugnis beantragen kann, für das man 13 Euro überweisen soll; anschließend erhält der Antragsteller eine Bestellbestätigung.


De facto ist es aber so, dass die Nutzer auf dieser Seite nur einen Online-Wegweiser zur Bestellung eines Führungszeugnisses kaufen.
Einen Artikel des Verbraucherschutzes finden Sie auf dieser Seite.


Ausstellung „hier und morgen“ im November im Amt Nordsee-Treene

 

Mildstedt - Wie können wir überall alt werden? Mit diesem wichtigen Thema beschäftigt sich die aktuelle Ausstellung im Amt Nordsee-Treene mit dem Titel „hier und morgen“. Gezeigt werden Arbeiten der Hamburger Fotografin Valérie Wagner, ergänzt von informativen Text-tafeln. Die Ausstellung ist bis zum 28. November 2018 zu den Öffnungszeiten des Amtes, Schulweg 19 in Mildstedt, zu sehen (mittwochs geschlossen).

 

Mit dieser programmatischen Frage nach den künftigen Bedingungen des Alterns, vor allem im ländlichen Raum, initiierte das Diakonische Werk Schleswig-Holstein im Sommer 2016 das auf eineinhalb Jahre angelegtes Projekt der Zukunftsforschung und Zukunftsgestaltung unter dem Titel „Zukunftsszenario Altenhilfe Schleswig-Holstein 2030/2045“. Wissenschaft-licher Partner war das ISÖ – Institut für Sozialökologie.

 

Die wichtigsten Zukunftsthemen sind: Demographischer Wandel, Mobilität, Pflege und Pfle-geerbringung, Sozialsysteme und Wertewandel. Ziel des Projekts war es, positive Zukunfts-szenarien bis zum Jahr 2045 zu entwickeln. Der Fokus lag dabei auf dem ländlichen Raum. Auch Claus Röhe, bis Ende Oktober Leitender Verwaltungsbeamter des Amtes Nord-see-Treene, war Mitglied dieser Projektgruppe des Diakonischen Werkes.

 

Verbindung zwischen Mensch und Region im Foto

 

Zeitgleich mit der Studie trug das Diakonische Werk an die Fotokünstlerin Valérie Wagner das Anliegen heran, eine künstlerische Perspektive für die gestellten Fragen zu gewinnen. In den beiden Modellregionen der Studie gelang es Valèrie Wagner, zehn  Menschen zu Teilnahme zu gewinnen, die Verbindung zwischen Mensch und Region zu erspüren und sensibel die Fragen an die zukünftige Beheimatung zu berühren.

 

Entstanden sind künstlerische Arbeiten mit eindrucksvollen Aussagen, weiten Landschaften, persönlichen Bekenntnissen, Miniaturen. Die hier präsentierte Ausstellung steht für sich, aber gleichzeitig auch im Kontext der vorgelegten Studie. Beide transportieren, worin die Aufgaben jetzt und heute bestehen: Zukunftsbilder zu finden und Schritte dafür zu gehen.

 

Valérie Wagner hat als Stipendiatin des Studienwerks Villigst in London Fine Art studiert. Sie lebt und arbeitet seit 1992 als freie Fotografin und Künstlerin in Hamburg. Im Zentrum von Valérie Wagners künstlerischem Schaffen steht der Mensch, seine Beziehung zu sich selbst und zur Umwelt. Neben zahlreichen Ausstellungen und Veröffentlichungen wurde die Künstlerin mit Stipendien und dem Kunstpreis Ökologie ausgezeichnet.

Fotoprojekt ZASH 2017
Valerie Wagner 


Lara Daufeldt erhält Auszeichnung bei der Bestenehrung der Verwaltungsakademie Bordesholm

Am 21. September fand die diesjährige Bestenehrung der VAB (Verwaltungsakademie Bordesholm) statt. Zum 24. Mal wurde diese Ehrung für die Auszubildenden des zurückliegenden Ausbildungsjahrgangs durchgeführt.

In diesem Jahr wurde Lara Daufeldt als Auszubildende des Amtes Nordsee-Treene für ihre herausragenden Leistungen während ihrer abgeschlossenen Ausbildung ausgezeichnet. Lara wird dem Amt auch in Zukunft erhalten bleiben. Sie startete nach ihrer Ausbildung den dualen Studiengang Bachelor of Arts Public Administration (allgemeine Verwaltung).

Lara_Ehrung


Britta Behrend stellt im Amt Nordsee-Treene aus

Interesse an der Kunst schon seit der Schulzeit

Acrylbilder stehen im Mittelpunkt der neuen Ausstellung im Amt Nordsee-Treene in Mildstedt, Schulweg 19, in der Britta Behrend ihre Werke bis zum 7. November zeigt.

Britta Behrend hat das kreative Talent nach eigenen Angaben von ihrem Großvater Heinrich Behrend geerbt. Die Kunst an sich interessierte sie schon immer, schon in der Schulzeit hatte sie Spaß an verschiedenen Möglichkeiten, sich auszuprobieren.

Britta Behrend wurde 1959 in Schwabstedt geboren und wohnte später eine Zeitlang in Ramstedt, kennt die Region des Amtes also gut. Heute wohnt sie in Schuby im Kreis Schleswig-Flensburg.

Als Erwachsene beschäftigte sie sich viele Jahre mit der Seidenmalerei, worin sie auch Kurse für Kinder an der Volkshochschule gab, und ihre Werke in Aus-stellungen zeigte. „Großen Spaß machte es mir auch, in den Schulen meiner Kinder diverse künstlerische Kurse in den Projektwochen durchzuführen“, so Britta Behrend.

Malen immer wieder „ein wirklicher Ruhepol“

Heute haben es ihr die Acrylfarben angetan, die sie gern in Form von Land-schaften auf die Leinwand bringt. Auch andere fantasievolle Motive und Inspirationen aus ihrem Leben werden gern in Bilder umgesetzt. Neben dem Berufsleben, der großen Familie und einigen weiteren Hobbys ist das Malen immer wieder „ein wirklicher Ruhepol“ für die engagierte Künstlerin.

Britta Behrend malt auch gern im Freien. (Foto: privat)

Britta Behrend malt auch gern im Freien. (Foto: privat)



Fotoclub Nordfriesland stellt im Amt Nordsee-Treene aus
„Nordfriesland abstrakt“


Nach seiner vielbeachteten Fotoausstellung 2017 in der Stadtbibliothek Husum nutzt der Fotoclub Nordfriesland die Möglichkeit, seine Werke jetzt im Amt Nordsee-Treene in Mildstedt zu zeigen. Vom 5. Juli bis zum 28. August 2018 sind die Fotos unter dem Motto "Nordfriesland abstrakt" während der Öffnungszeiten des Amtes zu sehen.

Der Fotoclub freut sich darüber, dass das Amt Nordsee-Treene Fotografen und Fotogruppen ideale Möglichkeiten bietet, ihre Bilder zu präsentieren. „Die langen Flure laden Besucher, Kunden, Mitarbeiter zum Verweilen und Betrachten ein“, so Gerhard Paul vom Fotoclub. Aussteller schätzten die langfristige Planung und eingespielte Routine bei der Vorbereitung, das professionelle Hängesystem und das gemischte Publikum.

Für den Fotoclub Nordfriesland sind Fotoausstellungen Routine, statten ihre Clubmitglieder doch seit 1993 die Flure des Klinikums Nordfriesland im Vierteljahresrhythmus mit neuen Fotos aus. „Jetzt bereiten wir uns  darauf vor, unterschiedliche Formate und Aufmachungen von Glas-Rahmen, Leinwand und Acryl usw. auf den Fluren in Mildstedt zu präsentieren“, freut sich Gerhard Paul.

Ursprünge des Fotoclubs im Jahr 1980

Die Ursprünge des Fotoclubs Nordfriesland führen in das Jahr 1980. Um Walter Kaiser, Hausmeister des Kreishauses, fertigte eine Gruppe von Fotoamateuren in der Dunkelkammer edle Schwarz-Weiss-Fotos an –Fine-art-prints würde man heute sagen.

Im Herbst 1983 bot die Volkshochschule Husum einen Fotokursus mit dem Ziel einer Fotoaustellung an. Der VHS-Kurs kam wegen zu geringer Teilnehmerzahl zwar nicht zustande, aber Kursleiter Gerhard Paul und die Gruppe um Walter Kaiser gaben nicht auf. Im Frühjahr 1984 wurde im Schloss vor Husum die Fotoausstellung "Zwischen Watt und Geest" eröff-net, und die Fotogruppe hatte einen Namen: Freie Fotoamateure Nord-friesland.

Seit 2005 nennen sie sich Fotoclub Nordfriesland – in enger Verbundenheit zum Kreis Nordfriesland. Die Mitglieder treffen sich monatlich an jedem zweiten Montag um 19:30 Uhr im Ole Peerstall auf dem Gelände des Klinikums Nordfriesland zu Bildbesprechungen und aktuellen Fotothemen der Region. Gäste sind willkommen. Weitere Informationen unter www.fotoclub-nordfriesland.de .

Rathaus gespiegelt


Elisabeth Hagopian stellt im Amt Nordsee-Treene aus 

Leidenschaft für die abstrakte Malerei

Elisabeth Hagopian (64) war fast drei Jahrzehnte als Anglistin, Germanistin und für Theaterproduktionen an verschiedenen Gymnasien in Deutschland tätig, bevor sie sich ausschließlich ihrem künstlerischen Talent widmete, Meisterkurse an Freien Kunstakademien (unter anderem in Salzburg und Essen) nahm und in Kursen im In- und Ausland ihr Können perfektionierte. Nun stellt die Künstlerin aus Ahrenviölfeld ca. 25 ihrer Werke im Mai und Juni im Amt Nordsee-Treene aus (zu sehen in den Öffnungszeiten des Amtes, Schulweg 19, Mildstedt).

Insbesondere lernte sie hier von Hans Willi Notthoff (Düsseldorf/Kunstakamie Salzburg), erfuhr wertvolle Inspirationen durch Bernd Mechler (fadbk Essen), Anna Susanne Jahn (Amrum), Thomas Freund (Friedrichstadt), Brigitte Guhle (San Gimignano/Ita-lien) und Alan Louis Ramachandran (Adelaide/Australien).

Die Beherrschung der Grundlagen des Malens ist ihr wichtig. Ihre Leidenschaft ist jedoch zunehmend die abstrakte Malerei.

Hier löst sie sich mit kräftigem Pinselstrich und leuchtenden Farben von Zwängen und Vorgaben und begibt sich auf die Suche nach ihrer individuellen Ausdrucksform: dem eigenen Kürzel!  Nach jahrelangem Funktionieren im strengen Rahmen eines vorgegebenen Curriculums ist dies für sie stets ein neuer Akt der Befreiung!

Ihre Werke wurden bereits mehrfach in der Pfalz, in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen gezeigt. Sie erschienen auch in einer New Yorker Anthologie zu Contemporary Modern Artists. Seit ihrem Umzug 2014 gehört sie dem Kunstverein Husum an, mit dem sie bereits in Mikkelberg, im Husumer Speicher und im Rathaus Husum ausstellte. In ihrer erfolgreichen Präsentation „frühlingsfarben“ im Künstlercafé Husum zeigte sie 2017 Acrylgemälde. Parallel dazu liefen Einzelausstellungen in Norstedt und Delve sowie eine Gruppenausstellung in Hattstedt. In ihrem Atelier können nach Voranmeldung jederzeit Bilder besichtigt und erworben werden.

Elisabeth Hagopian


Regionaltag am 1. Mai in Friedrichstadt/Ministerpräsident ist Schirmherr

Bereits zum 12. Mal organisieren die AktivRegionen Eider-Treene-Sorge und Südliches Nordfriesland den Regionaltag in Friedrichstadt. Unter Motto "Das Beste vom Lande" erwartet Sie am 1. Mai 2018 von 10 bis 17 Uhr ein bunter Markttag mit Musik, Genuss und Projekten aus ganz Schleswig-Holstein. Schirmherr ist Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther.

Ankündigung Regionaltag [PDF: 113 kB]

Plakat Regionaltag 2018

Bühnenprogramm


Femke Postel zeigt ihre Fotos im Amt Nordsee-Treene

„Fotografie als Ausgleich“

 

In der aktuellen Ausstellung in den Fluren der Amtsverwaltung in Mildstedt zeigt mit Femke Postel erstmalig eine Mitarbeiterin des Amtes Nordsee-Treene ihre Werke. Zu sehen sind ihre Fotografien im Zeitraum vom 1. März bis zum 26. April 2018 während der Öffnungszeiten.

 

Für Femke Postel ist klar, dass einzig allein der Ausgleich bei den Fotografien im Vordergrund steht. „Weder bin ich großartig fototechnisch versiert, noch bin ich bewusst auf das optimale Foto fixiert“, sagt sie. Das simple Spiel mit dem Bild, dem Objekt im Bild und den Farben, die das Bild ausmachen und mit der am Ende aufkeimenden Neugier, was sich letztlich daraus entwickeln mag, fasziniert sie.

Objekte ständig in ein anderes Licht rücken

Ob in Grautönen oder Sepia, Landschaften oder auch unbedeutend wirkende Gegenstände lassen sich durch unterschiedliche Filter ständig in ein anderes Licht rücken: Mal unwirklich, mal vergangen wirkend. Hauptsache, fern vom Alltag, so erklärt die Amtsmitarbeiterin ihre Technik. Mal ein Schnappschuss, mal ein bewusst fixierter Punkt.

 

„Es muss nicht gefallen, aber umso mehr freut es mich, wenn es dennoch gefällt. Die Bilder dienen dem belanglosen Betrachten, nicht der Kür, denn sie sind ebenso belanglos entstanden - als reiner Ausgleich aus dem Moment heraus“, erklärt Femke Postel zu ihren Arbeiten.

 

Zu sehen sind diese während der Öffnungszeiten des Amtes Nordsee-Treene: montags und dienstags von 8 bis 15 Uhr, donnerstags von 8 bis 16 Uhr (am ersten Do. im Monat von 8 bis 18 Uhr) und freitags von 8 bis 12 Uhr (mittwochs ist die Amtsverwaltung geschlossen).

IMG-20180220-WA0003

 


 

Lesung mit Bestsellerautor Björn Süfke in Mildstedt

Was es heute heißt, ein Mann zu sein!

Der Bestsellerautor und Psychologe Björn Süfke aus Bielefeld kommt am Mitt-woch, den 14. Februar 2018, 19 Uhr, zu einer Lesung in den Kirchspielskrug in Mildstedt. Der Autor, den die Gleichstellungsbeauftragte des Amtes Nordsee-Treene, Kirsten Schöttler-Martin, im Rahmen ihrer Reihe „Gespräche.für Männer und Frauen“ eingeladen hat, liest aus seinem spannenden Buch „Männer. Erfindet. Euch. Neu. – Was es heute heißt, ein Mann zu sein“

Björn Süfke, einer der wenigen Männertherapeuten in Deutschland, zeigt in sei-nem Buch schonungslos, aber mitfühlend die heutigen Krisen des Mann-Seins auf: die Orientierungslosigkeit von Jungen und Männern, die Doppelanforderung im Hinblick auf Partnerschaft, Kind und Karriere und das Nicht-Ernstnehmen von Vätern.

„Mann soll gefühlvoll, aber kein Weichei sein!“

Was gestern noch als männlich galt, ist heute verpönt – und auch wieder nicht. Der Mann von heute soll gefühlvoll sein, aber kein Weichei! Er soll ein 24-Stun-den-Papa sein, aber bitte auch beruflich ein Überflieger! Kein Wunder, dass Mann verwirrt ist, so Süfkes These.

Der Autor ruft zur positiven männlichen Emanzipation auf, wünscht sich eine männliche Versagenskultur und fordert ein Ende der Männerabwertung und des Geschlechterkampfes. Und er appelliert an die Frauen, diese Veränderungen auch wirklich zuzulassen. Sein Ziel: Partner- und Elternschaft auf Augenhöhe! Nach der Lesung gibt es in der Veranstaltung auch reichlich Raum zur Diskussion.

                                                             Hochformat Björn S.

                                                                                    Björn Süfke


Infoveranstaltung in Mildstedt – Amtsvorsteherin und GB laden ein

„Demokratie mit gestalten!“

Für alle Bürgerinnen und Bürger, die Lust haben, sich künftig in der Kommunalpolitik ihrer Gemeinde zu engagieren, wird es bei einer Informationsveranstaltung am 18. Ja-nuar 2018 in Mildstedt interessant, zu der Amtsvorsteherin Eva-Maria Kühl und Gleich-stellungsbeauftragte Kirsten Schöttler-Martin (beide Amt Nordsee-Treene) unter dem Motto „Demokratie mit gestalten!“ um 19 Uhr in den Kirchspielskrug einladen.

Wie kann eigentlich der Einstieg in die kommunale Politik am besten gelingen? Was macht ein bürgerliches Ausschussmitglied genau, welches Handwerkszeug brauche ich fürs politische Amt? Und was begeistert erfahrene Kommunalpolitiker besonders am poli-tischen Gestalten? – Fragen, die an diesem Abend von engagierten Bürgermeistern und Gemeindevertretern aus dem Amtsgebiet beantwortet werden können.

Engagierte Bürgerinnen und Bürger gesucht

Der Hintergrund für diese Veranstaltung sind die Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein am 6. Mai und die Tatsache, dass in den allermeisten Gemeinden noch drin-gend engagierte Bürger gesucht werden, die in den Gemeindevertretungen mitmachen.

Frauen sind dabei immer noch deutlich unterrepräsentiert: sie machen zwar über 50 Prozent der Bevölkerung aus, haben aber nur ein Viertel der Sitze in den Parlamen-ten, auch in den 27 Gemeinden des Amtes Nordsee-Treene, inne. Im Kieler Landtag sind nach den Wahlen nur rund 30 Prozent der Abgeordneten Frauen, im Bundestag rund 31 Prozent. Wie können also auch für Frauen die Bedingungen so gestaltet werden, dass sie in die Kommunalpolitik vor Ort einsteigen können, welche Themen sind für sie von besonderer Bedeutung?

Die Veranstalterinnen hoffen für diesen Abend auf einen regen Zulauf, denn unsere Ge-sellschaft aktiv demokratisch und konstruktiv mit zu gestalten, sei gerade in heutigen Zeiten, die von militanten Wutbürgern und einer Radikalisierung von rechts geprägt sei-en, besonders wichtig, sind sich Eva-Maria Kühl und Kirsten Schöttler-Martin einig.

Eva-MariaKirsten


Frauenanteil in Parlamenten sinkt

Gleichstellungsbeauftragte wirbt für „Mehr Frauen in die Politik“

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: im neuen Deutschen Bundestag sind nur noch 30,9 Prozent der Abgeordneten Frauen (2013 noch 36,3), im schleswig-holsteinischen Landtag sind es sogar mit 30,1 Prozent noch weniger (von 75 Abgeordneten nur 22 Frauen) und in den 27 Gemeinden des Amtes Nordsee-Treene sind in dieser Legislaturperiode nur rund ein Viertel der Gemeindevertreter Frauen (gegenüber der davor sogar noch mit absinkender Tendenz!).

Und da dieser Trend leider auch in den anderen Kreisen, Städten und Gemeinden des Landes vorherrscht, hat sich die Landesarbeitsgemeinschaft der Gleichstellungsbeauftragten (GB) in S-H für die Wahl-intensiven Jahre 2017 und 2018 eine Kampagne mit dem Titel „Mehr Frau-en in die (Kommunal-)Politik“ ausgedacht. Überall im Lande finden kreative Aktionen mit Veranstaltungen, Info-Events im Freien, originellen Give-aways zum Thema und mehr statt.

„Diese Aktionen sind absolut sinnvoll und notwendig, denn die Frauen haben als Abgeord-nete in den Kommunalparlamenten einen ganz anderen Blick auf die meisten Themen, kommunizieren anders und stellen immerhin rund 51 Prozent der deutschen Bevölkerung dar“, weiß Kirsten Schöttler-Martin, seit 2012 Gleichstellungsbeauftragte des Amtes Nord-see-Treene. Doch Macht und Stimme gerecht zu teilen, falle natürlich schwer, ein Umdenken bei den Männern sei notwendig. Und auch bei den Frauen, die für ihr aktives kommunal-politisches Engagement die Kinder z.B. auch guten Gewissens den Vätern überlassen dürften – der kann das auch!!

Fotoausstellung und Interviewserie

Um das Thema „Mehr Frauen in die Politik“ möglichst nachhaltig in den 27 Gemeinden des Amtes und natürlich auch in Friedrichstadt zu platzieren, hat Kirsten Schöttler-Martin in diesem Jahr schon eine ganze Reihe von Aktionen gestartet. So wurde zu Beginn eine interessante Fotoausstellung mit dem Titel „Wir mischen mit!“ im Amt gezeigt, die enga-gierte Frauen auf allen Ebenen der Politik vorstellte. Es folgte eine ambitionierte In-terviewserie mit sechs Kommunalpolitikerinnen von Nordstrand bis Friedrichstadt in den Husumer Nachrichten, gefolgt von einer Aktion mit Bodenzeitung auf dem Marktplatz in Friedrichstadt, der sich völlig unbekannte Männer und Frauen in einen erstaunlichen Dialog über die Vor- und Nachteile des Rollenwechsels in unserer Gesellschaft brachte.

Gemeinsam mit ihren fünf hauptamtlichen GB-Kolleginnen in Nordfriesland startete Kirsten Schöttler-Martin auch in Husum eine Aktion unter dem Motto „Winken Sie mal, wenn Sie auch der Meinung sind, dass Frauen in den Parlamenten gleichberechtigte Teilhabe haben sollten …!“ Für 2018 plant die Amts-GB ihre Besuche in Gemeindevertretungen des Amtes fortzusetzen, die sie mit Ostenfeld schon begonnen hat; Süderhöft und Oldersbek u.a. sollen noch folgen. Hier wird engagiert und öffentlich zum Thema diskutiert, „überhaupt Bewusstsein dafür geschaffen“, freut sich die GB auf weitere Besuche. Und auch noch geplant gleich im Januar des neuen Jahres ist von ihr eine gemeinsame Veranstaltung mit Amtsvorsteherin Eva-Maria Kühl, in der beide die Bürgerinnen, aber auch Bürger über gute Wege in die Kommunalpolitik, Engagement und Motivation informieren und mit ihnen diskutieren wollen – machen Sie mit (Do., 18.1.2018, 19 Uhr, Kirchspielskrug Mildstedt)!

 

 ANT_FrauenPolitikSilkeClausen1_ssl

Silke Clausen, Bürgermeisterin von Arlewatt, machte im April den Anfang der Interviewserie in den Husumer Nachrichten zum Thema „Frauen in die Kommunalpolitik“. (Foto: Schlüter)

 


 

Detailverliebt: Fotos aus der Natur

Finja Larssen stellt im Amt Nordsee-Treene aus

Die erste Bilderausstellung im neuen Jahr im Amt Nordsee-Treene in Mild-stedt ist den Fotoarbeiten von Finja Larssen gewidmet, die abwechs-lungsreiche Motive aus der nordfriesischen Natur zeigt. Zu sehen sind ihre Fotos vom 4. Januar bis zum 27. Februar 2018.

Die gebürtige Husumerin wohnt jetzt in Mildstedt und hat 2017 eine Ausbildung zur Buchhändlerin abgeschlossen. Ihre Liebe zur Fotografie hat die 23-Jährige im Jahr 2014 entdeckt, als sie sich eine gebrauchte Spiegel-reflexkamera kaufte, mit der sie bis heute fotografiert.

Finja Marie Larssen hat besonders viel Freude an der Naturfotografie. „Sie bietet so viele Motive – doch man muss oft genau hinschauen, um sie zu finden“, weiß sie aus Erfahrung. Sie mag es, die kleinen Details einzufangen, die das Foto dann zu etwas ganz Besonderem machen.

Und die junge Fotografin hat festgestellt, dass jede Natur dabei ihren ganz eigenen Zauber hat, den sie den Betrachtern ihrer Fotografien näher bringen möchte.

Wer sich davon einfangen lassen möchte, hat Gelegenheit dazu während der Öffnungszeiten des Amtes Nordsee-Treene in Mildstedt, Schulweg 19: montags und dienstags von 8 bis 15 Uhr, donnerstags von 8 bis 16 Uhr (am ersten Donnerstag im Monat von 8 bis 18 Uhr) und freitags von 8 bis 12 Uhr; mittwochs ist die Amtsverwaltung geschlossen.

Bild Fotografin


Aquarellbilder von Erika Maibaum im Amt Nordsee-Treene

Ein faszinierendes Spiel mit den Farben

Die meisten der Bilder von Erika Maibaum stammen von Schleswig-Holsteins Küsten. „Ich habe sie oft vor Ort gemalt, aber auch einige nach Fotoaufnahmen, die ich selbst gemacht habe“, berichtet die Wittbekerin, die ihre Aquarelle vom 2. bis zum 28. November 2017 in den Fluren des Amtes Nordsee-Treene in Mildstedt ausstellt.

Seit 1990 malt Erika Maibaum aus Passion, meist mit Aquarellfarben, aber sie zeichnet auch. Ansichten, die man eigentlich kenne, wirkten durch das Spiel von Licht und Schatten Immer wieder ganz anders. „Ich spiele viel mit den Farben und versuche, bei einem Bild mit möglichst wenigen Farben zu malen, die ich aber je nach Bedarf untereinander mische“, bekennt die Künstlerin, die an der VHS Kurse bei verschiedenen Dozenten besucht und dabei viel gelernt hat. Zu ihren Lieblingsfarben gehören Bergblau, Ocker, Hookergrün, Preus-sischblau, Scharlachrot, Kadmiumgelb oder auch Violett.

So lassen sich die Tages- und die Jahreszeit gut einfangen, weiß Erika Maibaum, die auch schon etliche Male in Österreich war, um bei Prof. Mader zu aqua-rellieren. „Das Objekt muss nicht so genau gemalt sein, eher etwas verklärt. Es darf sogar unscharf sein – wichtig sind die Farben“, so meint sie, aber bei ihren Fotos, die sie auch immer mal wieder macht, darf das nicht sein, die müssen gestochen scharf sein.

Auf Malseminaren immer etwas Neues lernen

Seit 26 Jahren entwickelt Erika Maibaum ihren ganz eigenen Stil. Auch besucht sie immer noch regelmäßig Seminare, wie seit 2006 die Malseminare am Scheersberg, zu denen auch jährliche Malreisen in mediterrane Länder gehören. Und auch in der Aktmalerei bildet sich die Wittbekerin ständig weiter. Sie hatte bisher schon einige Ausstellungen im Amt in Mildstedt, aber auch im Weinkomptor in Husum oder im Café Oldenswort.

Die Aquarelle von Erika Maibaum von der Nord- und Ostsee, aber auch von Bäumen im Norden, sind im Amt Nordsee-Treene, Schulweg 19 in Mildstedt, zu den Öffnungszeiten zu sehen: montags und dienstags von 8 bis 15 Uhr, donnerstags von 8 bis 16 Uhr (am ersten Donnerstag im Monat von 8 bis 18 Uhr) und freitags von 8 bis 12 Uhr (mittwochs ist das Amt geschlossen).

P1170350 (2)

 


 

Ölbilder von Hans-Joachim Sinn im Amt Nordsee-Treene

Auf der Suche nach der unzerstörten Natur

Im September und Oktober zeigt der Mildstedter Hans-Joachim Sinn seine Ölbilder in den Fluren des Amtes Nordsee-Treene. Das Malen und Zeichnen bereitete dem gebürtigen Oldersbeker schon immer große Freude. „Besonders das Malen mit Ölfarben, das ich 2004 für mich entdeckte, fasziniert mich wegen seiner Transparenz und Vielseitigkeit, sowie der hohen Leuchtkraft der Farben“, so Hans-Joachim Sinn..

Während seiner vielen Radtouren durch das nordfriesische Land entdeckt Hans-Joachim Sinn immer wieder neue Motive, die ihn inspirieren und seiner Kreativität keine Grenzen setzen.

Mit seinen Bildern möchte er die Landschaft seiner Heimat interpretieren und seinen Respekt für die Natur ausdrücken. „Es ist meine Idee, den Betrachter durch eine einladende Komposition in die Landschaft oder das Stillleben zu führen, um ihm ein Gefühl der gezeigten Atmosphäre zu vermitteln“, so erläutert der begeisterte Maler seine Arbeit.

Hat ganz eigenen Malstil gefunden

Durch das Studieren zahlreicher Bücher gelang es Hans-Joachim Sinn, sich die Technik der Ölmalerei anzueignen und seinen ganz eigenen Malstil zu finden. Er ist fasziniert von der Landschaft des Nordens, die er nun in der Ausstellung im Amt Nordsee-Treene in einer umfangreichen Serie darstelle.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Amtes Nordsee-Treene in Mildstedt, Schulweg 19, zu sehen: montags und dienstags von 8 bis 15 Uhr, donnerstags von 8 bis 16 Uhr (an jedem ersten Donnerstag im Monat von 8 bis 18 Uhr), freitags von 8 bis 12 Uhr; mittwochs ist die Amtsverwaltung geschlossen.

Künstler Hans Sinn Mildstedt

 


 

Ausstellung mit Fotos von Sigrid Peters im Amt Nordsee-Treene

Einladung zur "großen Ruhe der Bäume"

 
"Frühling ließ sein blaues Band wieder flattern durch doe Lüfte ...", als die Fotoausstellung zum Thema Bäume im Amt Nordsee-Treene mit Gästen eröffnet wurde. 30 Fotos von den beeindruckenden Ivenacker Eichen in der Nähe der Müritz zeigte Fotografin Sigrid Peters (2. von links und Einzelfoto), die gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten des Amtes, Kirsten Schöttler-Martin (3. von links), zu der Vernissage ins Foyer eingeladen hatte.

 
Großen Anklang fanden die Aufnahmen der Fotografenmeisterin aus Süderstapel bei den Besuchern, die die Möglichkeit zum ausführlichen Rundgang durch die Ausstellung nutzten.

 
Die große und wohltuende Ruhe, die von diesen gewaltigen Bäumen ausgeht, hat Sigrid Peters bei ihren intensiven Streifzügen durchs Grün selber erfahren und berichtete den Gästen davon - eine Erfahrung, die es lohnt, sie nach zu erleben. (ksm)

  _DSC4019 Kopie                        _DSC4029 Kopie

 

 


 

Drei Schülerinnen beim Girls‘ Day im Amt Nordsee-Treene
Ein Tag in der Welt der IT

 
Gefragt nach ihrem späteren Berufswunsch waren sich alle drei Schülerinnen, die zum Girls‘ Day ins Amt Nordsee-Treene gekommen waren, einig: sie möchten im Büro arbeiten, etwas am Computer machen. Insofern waren Jule (12), Luisa (13) und Selina (11) von der Gemeinschaftsschule in Mildstedt genau richtig im Amt, denn sie lernten nicht nur die Strukturen einer Verwaltung kennen, sondern konnten den Mitarbeitern der IT-Abteilung einen Tag lang über die Schultern schauen.
Spannend war für die Drei vom neuen Großprojekt in der IT, dem Aufbau eigener Server im Hause, zu hören und zu sehen; auch eine Fahrt zur Kommunit nach Husum gehörte mit dazu. Aber auch das Digitalisieren von Fotos auf dem PC oder eine Anmeldung für das hausinterne Programm Citrix lernten die drei Mädchen kennen, die auf die Gemeinschaftsschule in Mildstedt gehen.
Am Schluss bedankten sie sich bei André Mchantaf, Matthias Andresen und dem Auszubildenden Lukas Jensen für die interessanten Infos. „Aber merken kann man sich das nicht gleich alles“, war für Jule klar und auch Selina und Luisa gefielen die intelligenten Geräte. „Es macht immer Spaß, etwas Neues zu lernen“, waren sich die Drei am Ende einig.


Zum Boys‘ Day in die KiTa Brückengruppe


Oskar, Leif und Devid waren dieses Jahr zum Boys‘ Day für einen Tag zum Hereinschnuppern in der Kindertagesstätte Brückengruppe in Hattstedt zu Gast. Sie erlebten dort die Arbeit der Erzieherinnen und Sozialpädagogischen Assistentinnen mit den Kindern einmal von Nahem. Auch hier gab es viele neue, spannende Eindrücke für die Jungs, an einem Tag ganz ohne den üblichen Schultrott

                                 20170427_152351_resized

Wie sieht so ein Server eigentlich von innen aus? Das erfuhren Lisa, Selina und Jule (v. links n. rechts) hier von Lukas Jensen aus der IT-Abteilung.

 


 

 

Verpachtung Sporthallencafé "Sportler-Stuben" in Ostenfeld [PDF: 116 kB]

 

Wichtiger Hinweis aus aktuellem Anlass:

Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung über die Anordnung der Aufstallung von Gelügel und das Verbot der Durchführung von Ausstellungen von Geflügel und in Gefangenschaft gehaltener Vögel anderer Arten zum Schutz gegen die Gelügelpest [PDF: 90 kB]


Ansprechpartner für Angelegenheiten der Vogelgrippe (auch am Wochenende):

Herr Günter Weinreich
Team Ordnung und Liegenschaften
Asyl- und Flüchtlingsbetreuung
Schulweg 19
D-25866 Mildstedt
Telefon
 : 
04841/992-321
Fax
 : 
04841/922-255
Mobil auch am Wochenende
 : 
0172/5368851
E-Mail
 : 
Raum
 : 
10
Visitenkarte anzeigen
Detailansicht anzeigen
E-Mail per Kontaktformular versenden

 

 


D 115 - eine Rufnummer für alle Behördenangelegenheiten

Bundesweit gibt es heute etwa 20.000 Behörden auf den Verwaltungsebenen Bund, Länder und Kommunen. Für diese Behörden sind zahlreiche Rufnummern in Gebrauch. Die 115 ist die Nummer für alle Behördenanfragen. Über ein zentrales Servicecenter werden von Montag bis Freitag in der Zeit von 8.00 bis 18.00 Uhr Ihre Fragen und Anliegen zu Zuständigkeiten und Verwaltungsverfahren beantwortet.
Das Amt Nordsee-Treene ist ab 02.02.2015 der einheitlichen Behördenrufnummer D 115 angeschlossen.

Weitere Informationen zur einheitlichen Behördenrufnummer  115 erhalten Sie hier.


 

 




 

 

 



 

 

 

 


Zurück